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Dienstag, 28. Februar 2017
Zombräu „Motor Oil“ Imperial Stout and Arturo Fuente “Anejo”
Zombräu „Motor Oil“ Imperial Stout 7,5%vol.
Arturo Fuente “Anejo”
ZOM Bräu „Motor Oil“
Color: black, just black
Nose: Espresso, caramel, chocolate but more milk chocolate, something fruity, but I don´t know what
First Sip: sweet, malty, very very little hop, Espresso
In the Mouth: mellow sweetness, nice carbonic acid, Espresso, chocolate (but not more than 60%)still very less hop, malty, you can feel the alcohol. This Stout runs down like .. far too fast. : ) Very nice – should come in 0,5L bottles ;-)
At the end: malty sweet, mellow, little roasted flavor and you like to drink a second bottle. The bitter notes are so fine and balanced that you hardly taste it. A Stout I really like.
Conclusion: A great Beer with a Maduro Cigar or medium to full-body ones. Because you have so little hop bitterness it goes well with all cigars you have coffee or chocolate flavor. Somehow it is a very palatable Stout. Fits well with the Arturo Fuente “Anejo”. And the beer is worth to order from this small brewery.
Arturo Fuente “Anejo” – Only Fuente is Fuente !
Zombräu „Motor Oil“ Imperial Stout 7,5%vol.
Arturo Fuente “Anejo”
ZOM Bräu „Motor Oil“
Farbe: Schwarz, aber sowas von schwarz
Nase: Espresso, Karamell, Schokolade aber eher Milchschokolade, etwas fruchtiges kann aber nicht sagen was es ist
Antrunk: süßlich, malzig, sehr sehr wenig Hopfen, Espresso,
Am Gaumen: samtig süß, schöne Kohlensäure, Espresso, Schokolade (höchstens 60%ige) weiterhin wenig Hopfen, malzig, der Alkohol ist zu spüren. Boh eh geht runter wie Öl? Nee leider viel zu schnell J Sehr angenehm. Sollte echt in 0,5L Flaschen kommen.
Abgang: malzig süßlich, samtig, leichte Röstaromen und es macht Lust auf eine zweite Flasche. Die hauchzarten Bitternoten sind so gut eingebunden das sie kaum zu spüren sind. Echt nicht schlecht.
Fazit: Tolles Bier zur Maduro Zigarre oder Medium bis kräftig würzigen Zigarre. Da aber wenig Hopfen vorhanden ist, dafür aber eine schöne süße, passt es zu allen Zigarren die Kaffee- und Schokoladennoten enthalten. Irgendwie ein sehr sehr süffiges Stout. Und es passt gut zur Arturo Fuente „Anejo“ auf Grund der geringen bis kaum spürbaren Hopfenbitterkeit. Ein Stout das man bestellen sollte, alleine um diese kleine Brauerei zu unterstützen.
Arturo Fuente „Anejo“
Im September 1998 wütete der Hurrikan George in der Karibik und zerstörte Teile der berühmten Chateau de la Fuente Farm in der Dominikanischen Republik, auf der bis zu diesem Zeitpunkt die Deckblätter der berühmten Fuente Fuente OpusX Zigarren wuchsen und geerntet wurden. Aufgrund des daraus resultierenden Mangels an Deckblättern entschloss sich Carlos Fuente Jr., eine neue Premium-Zigarre zu kreieren. Er entschied sich für ein fünf Jahre in Cognacfässern gereiftes Connecticut Broadleaf. Zusammen mit einem exklusiven Umblatt und besten Einlagetabaken vom Chateau de la Fuente
Ich sag zu dieser Zigarre lieber nichts da Sie in Deutschland sehr schwer zu finden ist. Nur eins: EIN TRAUM !!!!
Montag, 20. Februar 2017
Zombräu „Voodoo“ and VegaFina Fortaleza 2 Edicion Especial Salomons Rum Barrel Aged
Zombräu „Voodoo“ Pale Ale 3,7%vol.
VegaFina Fortaleza 2 Edicion Especial Salomons Rum Barrel Aged
The Zombräu “Voodoo” is a nice light summer beer.
Color: clear Amber
Nose: fruity with passion fruit and citrus, a little hop
First Sip: fruity, hop but not too much with a little malty touch
Mouth: now the citrus and the hop are a lot more present. A malty touch in the background. Don´t feel any alcohol at all. Nice carbonized.
At the End: at the beginning stays the fruity citrus touch but then the hop dominates on the tongue. But it is not to bitter. I would say good balanced for a summer beer.
Conclusion: Nice light summer beer
This beer and a cigar? Sorry No. The citrus and hop touch is too much for a cigar. So first the cigar and then a refreshing Zombräu “Voodoo”
Zombräu „Voodoo“ Pale Ale 3,7%vol.
VegaFina Fortaleza 2 Edicion Especial Salomons Rum Barrel Aged
Das Zombräu “Voodoo” von Tobias und Bastian Merches bei Mirskofen (bei Landshut) ist ein schönes leichtes Pale Ale. Neben dem Bier gefallen mir die Sprüche auf dem Label. „Hopfenportion für zwischendurch gefällig? Tanzende Hopfenfeen, fruchtige Zitruselfen, kleine Maracujazwerge oder vergorene Zwetschgenmanschgarl. Wonach schmeckt dein Sommernachtstraum? Lass dich gefangen nehmen und befreie deinen Geist…“
Witzig finde ich auch die Brauerei Geschichte beschrieben. Einfach mal lesen den das macht auch Lust drauf das Bier zu probieren.
Farbe: klarer Bernstein
Nase: fruchtig mit Maracuja und citrus, Hopfen
Antrunk: fruchtig, hopfig aber nicht zu stark und etwas Malz
Am Gaumen: es kommt etwas mehr citrus durch und jetzt ist auch der Hopfen deutlicher zu spüren. Leichte Malznoten im Hintergrund. Der Alkohol ist nicht zu spüren. Angenehme Kohlensäure
Abgang: Am Anfang bleibt die fruchtige aber citrus betonte Note noch präsent dann wird sie aber vom Hopfen überlagert und es bleibt ein leicht fruchtig bitterer Ton auf der Zunge. Aber sehr angenehm
Fazit: Für mich ein schönes leichtes fast schon erfrischendes Sommerbier. Passt das Bier zur Zigarre? In diesem Falle nein. Denn die Citrus und Hopfen Noten sind gerade am Gaumen und Abgang etwas zu dominant für eine Zigarre. Aber nach der Zigarre kann man es sich gönnen.
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